Stammbaum der VR Bank RheinAhrEifel eG
Historische Wurzeln und Förderer der Region
Das Jahr 2024 markiert einen besonderen Meilenstein in der Geschichte der VR Bank RheinAhrEifel: Erstmals wurde der „Stammbaum“ der heutigen Bank nach den Fusionen der vergangenen Jahre umfassend aufgearbeitet. Unsere Bank entstand aus beeindruckenden 176 Vorgängerinstituten. Ihre ältesten Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1862, als Friedrich Wilhelm Raiffeisen persönlich den „Darlehenskassenverein für die Bürgermeisterei Engers“ mitbegründete – eine der ersten Genossenschaftsbanken in Deutschland.
Vorstandsvorsitzender Sascha Monschauer betont: „Unsere Bankgeschichte zeigt eindrucksvoll, wie tief wir seit über 160 Jahren in unserer Region verwurzelt sind. Dieses starke Fundament gibt uns die Kraft, auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein und Verantwortung für unsere Region zu übernehmen.“
Im Jahr 2000 fusionierte die damalige Volksbank Bad Neuenahr-Ahrweiler eG mit der Volksbank Andernach eG. Durch die Beschlussfassung auf der Vertreterversammlung der Volksbank Bad Neuenahr-Ahrweiler eG firmierte das Institut anschließend als Volksbank Rhein-Ahr eG. Im Jahr 2002 erfolgte die Fusion der Volksbank Rhein-Ahr eG mit der Volksbank Vulkaneifel eG. In Folge dieser Fusion nahm die Volksbank Rhein-Ahr eG den Namen Volksbank RheinAhrEifel eG an. 2016 fusionierte die Volksbank RheinAhrEifel eG mit der Raiffeisenbank Mittelrhein eG. Bereits ein Jahr später, 2017, folgte die nächste Fusion der Volksbank RheinAhrEifel eG mit der Volksbank Mülheim-Kärlich eG. 2019 kam es zur Verschmelzung der Volksbank RheinAhrEifel eG mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG. Mit der Beschlussfassung auf der Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel eG wurde der Sitz der Genossenschaftsbank 2019 nach Koblenz verlegt. Im Jahr 2023 fusionierte die Volksbank RheinAhrEifel eG schließlich mit der VR Bank Rhein-Mosel eG aus Neuwied. Seitdem trägt sie den Namen VR Bank RheinAhrEifel eG, unter dem sie auch heute firmiert.
Zur besseren Ansicht: Unser Stammbaum als PDF-Datei