Mülheim-Kärlich, 22. Oktober 2026. Technologische Innovationen, digitale Geschäftsmodelle und Künstliche Intelligenz verändern den Prozess, wie Unternehmen arbeiten und wachsen. Vor diesem Hintergrund luden die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und die VR Bank RheinAhrEifel eG zur Veranstaltung „WIRtschaft der Zukunft. Gemeinsam. Digital. Erfolgreich.” nach Mülheim-Kärlich ein. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik diskutierten die Gäste, wie der Mittelstand, Familienunternehmen und Start-ups den Wandel aktiv gestalten und die Region als Wirtschaftsstandort stärken können. Durch die Veranstaltung führte Holger Wienpahl (SWR) als Moderator.
„Die RheinAhrEifel ist ein starker Wirtschaftsraum. Hier arbeiten Unternehmen, die Innovationen nicht nur planen, sondern umsetzen. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz eröffnen dem Mittelstand neue Chancen. Als Landesförderbank wollen wir Unternehmen dabei gemeinsam mit den Volksbanken und der Landespolitik begleiten. Zukunftsinvestitionen gelingen dann, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen”, sagte Dr. Ulrich Link, Vorstandsmitglied der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).
„Wir stehen vor einer spannenden Zukunft. Technologische Innovationen und neue Marktanforderungen verändern die Art, wie wir alle arbeiten. Der Einsatz von Robotics und KI sorgen zum Teil für völlig neue Geschäftsmodelle.
Wir möchten heute Wege aufzeigen, wie es uns gemeinsam gelingt die Region Rhein, Ahr, Eifel und Mosel als attraktiven Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken“ betonte Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der VR Bank RheinAhrEifel eG bei seiner Begrüßung.
Im Anschluss gab Simone Schneider, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima des Landes Rheinland-Pfalz einen spannenden Impuls zu den aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen.
In der darauffolgenden Talkrunde wurde auf die Stärken der Region eingegangen. Auf dem Podium diskutierten Franz-Josef Strauß (Bereichsleiter Unternehmens-entwicklung der VR Bank RheinAhrEifel eG), Simone Schneider (Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima des Landes Rheinland-Pfalz), Andreas Schwarz (Kundenberater der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz) und Sascha Böhr (Co-Founder & CEO nuwacom GmbH).
Sascha Böhr, Co-Founder und CEO der nuwacom GmbH, betonte die guten Voraussetzungen für Innovation und Digitalisierung: Die Region verbinde einen breit aufgestellten Mittelstand mit etablierten Industrieunternehmen, einer leistungsfähigen Hochschullandschaft und einer wachsenden IT-Branche.
Gleichzeitig appellierte Böhr an etablierte Unternehmen, noch stärker die Zusammenarbeit mit regionalen Startups zu suchen. Beide Seiten könnten enorm voneinander profitieren und gemeinsam Innovationen vorantreiben. Ein weiteres zentrales Anliegen sei die digitale Souveränität Europas, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die erkenntnisreiche und unterhaltsame Keynote von Wolfgang Bosbach (Rechtsanwalt und Innenpolitiker).
Auf dem Foto vlnr: Moderator Holger Wienpahl (SWR), Sascha Böhr (Co-Founder & CEO nuwacom GmbH), Franz-Josef Strauß (Bereichsleiter Unternehmens-entwicklung der VR Bank RheinAhrEifel eG), Dr. Ulrich Link, Vorstandsmitglied der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), Simone Schneider (Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima des Landes Rheinland-Pfalz), Wolfgang Bosbach (Rechtsanwalt und Innenpolitiker), Andreas Schwarz (Kundenberater der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz) und Sascha Monschauer (Vorstandsvorsitzender der VR Bank RheinAhrEifel eG).
Foto: Jonas Jankowski | Janko.Media